Privatstunden, Businessyoga, Klettern & Co. 

 

Es gibt viele Gründe, sich zu bewegen – und zahlreiche Kontexte, in denen dies möglich ist. Im Folgenden zeige ich einige der Optionen, Yoga und Klettern in den Businessbereich zu integrieren. Diese Bewegungsformen lassen sich einfach miteinander und mit weiteren Elementen wie mentalem Training, Atemübungen, Meditation sowie Arbeitsplatzgestaltung kombinieren.

Bei Fragen & Interesse freue ich mich über eine Mail unter markus@bornbewegt.de 

 

Yoga individuell: Die Einzelstunde bzw. der Unterricht in kleiner Gruppe erlaubt es, die Praxis noch individueller auf die Teilnehmenden zuzuschneiden als dies in größeren Gruppen möglich ist. Ebenso lässt dieser Kontext es zu, Aspekte aus Yogatherapie, Meditation sowie Entspannungsverfahren hinzuzunehmen, die es ermöglichen, das auf der Matte Erlernte in den Alltag zu übertragen. 

Bewegung am Arbeitsplatz: Kurze Sessions (je 20 bis 45 Minuten) erlauben es, wenige Minuten lange Bewegungssequenzen einzuüben, die nach Abschluss der Reihe (4-6 Termine) selbständig weiter praktiziert werden können. Diese Routinen werden auf die Motivation und die Zeit der Teilnehmenden zugeschnitten, lassen sich gut in den Alltag integrieren und können ohne zusätzliche Ausrüstung am Arbeitsplatz durchgeführt werden.

Yoga in der Gruppe: Für die „vollen“ Yogastunden sind 45 bis 90 Minuten vorgesehen, die an Bedarf und Level der Teilnehmenden angepasst werden. Sowohl in den schneller fließenden Vinyasa-Klassen als auch in der Arbeit an der präzisen Ausrichtung von Haltungen wird der Fokus auf gesunde Bewegungsabläufe gelegt. Auf Wunsch werden themenbezogene Einheiten (z.B. Rückengesundheit, Entspannung, Beweglichkeit, Balance) gestaltet.

Bewegungscoaching: Dieses themen- oder sportartspezifische Training greift auf unterschiedliche Bereiche wie Yoga, Faszienarbeit und Mobility zurück. Nach der individuellen Einschätzung der Teilnehmenden werden zunächst grundlegende Bewegungsarten geschult. Die Übungen werden mit zunehmendem Fortschritt der Teilnehmenden komplexer und zielen darauf, ungesunde Bewegungsmuster zu durchbrechen, die sich nicht nur im Sport, sondern auch im (Arbeits-)Alltag ausdrücken.

Seilklettern: In wenigen Stunden lässt sich die Basis der aktuellen Sicherungstechniken und des Kletterns so vermitteln, dass die Teilnehmenden in Zweierseilschaften klettern können. Neben der Vermittlung von Klettertechniken sowie dem freien Klettern stehen in Klettereinführungen, regelmäßigen Stunden und Halb- oder /Ganztagsworkshops die Freude an Bewegung, die Arbeit am (Selbst-)Vertrauen und die Teambildung im Vordergrund.

Bouldern: Das Klettern in Absprunghöhe mit Weichbodenmatte ist in einer der Berliner Hallen ohne größeren Aufwand möglich. Hier können kreativ neue Bewegungsmuster erprobt werden. Das gemeinsame Lösen von Boulderprojekten kann auch spielerisch zu Themen wie Gruppendynamik und Problemlösungsstrategien weiterführen.